Beschreibung
Francis Giauque vermochte sein Leid in grossartiger Weise in Worte zu fassen.
Die Glut der Schwermut im Schattenraum der Nacht enthält Lyrik und Prosa des Welschschweizers Francis Giauque, der 1965 31jährig im Neuenburgersee den Tod suchte. Das Werk eines Depressiven, der, von Klinik zu Klinik geschoben, auf ergreifende Weise die Kraft fand, sein Unglück in Worte zu fassen und jener Frau auf den Leib zu schreiben, deren Nein er nicht verkraften konnte. «Wie konntest Du mich je lieben, die Du vom Leiden keine Ahnung hast, während ich nichts anderes kenne als Schmerz?»






