Beschreibung
Eine traumatische Kindheitserfahrung liess ihn zum Dichter werden
In Signore dei poveri morti /Herrgott der armen Seelen ist dargestellt, wie ein junger Tessiner Zeuge wird, als sein kleiner Bruder ertrinkt. Nicht nur die Eltern, auch er selbst fühlt sich schuldig daran und lernt als Begleiter eines Grabmal-Künstlers mit der Tragik von Leben und Tod umzugehen. Der autobiographische Roman, in der deutschen Ausgabe mit Zeichnungen Filippinis ausgestattet, ermöglichte 1943 der italienischen Schweiz den Anschluss an den Neorealismo der Silone und Vittorini.






