Beschreibung
Ihr Schreiben lässt Verschüttetes und eine existenzielle Tragik ahnen
Über das Regina-Ullmann-Lesebuch Ich bin den Umweg statt den Weg gegangen schrieb die Schriftstellern Ruth Schweikert im Zürcher «Tages-Anzeiger»: «Über Regina Ullmanns Texte zu schreiben», lasse einen «fast reflexartig ihre Lebensgeschichte zu Hilfe nehmen; nicht weil die Texte offen autobiographisch sind, eher im Gegenteil: weil sie so viel Verschüttetes, so viel existenzielle Tragik in sich bergen und verschweigen, dass ihre Lebensgeschichte dagegen fast nachvollziehbar scheint.»






